2000 war's, da hatten die Designer die Hoffnung, das Internet für ihre Kunden zu erobern; ihnen eine Plattform anzubieten, auf der sie sich mit ihrem Unternehmen nicht nur inhaltlich, sondern auch visuell profilieren konnten.

 

Ist ihnen ja auch ganz gut gelungen. Aber Hacker vermiesen uns redlichen Anbietern von Webseiten mehr denn ja das Leben und halten die Systemadministratoren aller Welt auf Trab. Dagegen tummeln sich Communities von Programmierern, die wiederum Wege für mehr Neztsicherheit suchen und so etwas geht immer zu Lasten individueller Ausdrucksmöglichkeiten.

Und jeder, der einen Webauftritt betreibt, muss diesen mittlerweile regelmäßig anpassen und updaten, um den neuesten technischen Gegebenheiten gerecht zu werden und sicher im Netz zu sein. Das kostet die Betreiber von Internetseiten in regelmäßigen Abständen Geld. Okay, Werben kostet immer etwas – muss aber nicht teuer sein; im Gegenteil: je günstiger die Kosten für einzelne Maßnahmen, desto öfter wird geworben (und angepasst) werden.

Um nun die Herstellungskosten geringer zu halten, dafür die Netzsicherheit hoch, programmieren die Communities bis heute fleißig Web Designs. Monatlich neu. Immer dem technischen Fortschritt geschuldet, sagen sie. Sie entwickeln, optimieren und "normen" Designs, die auf den gerade aktuellen Webstandards super laufen; full-responsiv auf jedem internetfähigen mobilen und immobilen Endgerät. Es gibt sie von unterschiedlichen Herstellern und für viele große Content Management Systeme. Diese Web Designs nennen die einen „FrameWork“, die anderen „Grid“ oder „Theme“ oder einfach „Template“, aber alle haben sie eines gemeinsam: sie sind nicht mehr „OpenSource“, sondern werden kommerziell verkauft.

Was bedeutet in diesem Zusammenhang Responsives Web Design für typografics als büro für gestaltung und dessen Qualitäts- und Freiheitsanspruch?

Was ist mit dem Open Source Gedanken?

Heißt die Lösung heute FrameWorks, die sich jeder für sein OpenSource CMS kaufen kann?

Ja. Erst kommt immer die Technik und dann kommt das Design. Die rasanten Entwicklungen technischer Neuerungen auf der Webebene kann keiner bremsen und zwingt uns täglich zu Flexibilität und Anpassung. Anpassungsfähigkeit ist eine Grundvoraussetzung zum Überleben und zur Arterhaltung – nicht nur in der Natur, auch auf dem Wirtschaftsmarkt. Leider richten die Programmierer Communities diese Flexibilität rein auf die technische Performance aus und begrenzen die „artigen Designer“. Gestern wie heute. Wie der Statiker den Architekten.

Weil sich der (Frontend-) Designer also immer der Technik anzupassen hat, verfolgt typografics den Open Source Gedanken ab hier nicht mehr weiter. Was nun den Qualitätsanspruch angeht, ist typografics der Meinung, dass technisch moderne und einwandfreie Templates/FrameWorks durchaus nützlich sind. Für den Web Designer, den Programmierer und den Kunden an erster Stelle, denn sie senken die Produktionskosten. Der gute Web Designer verfügt (wenigstens in der Theorie) stets über aktuelles Know-how in der Web Programmierung und steht dazu mit ihr in engem Kontakt. Wenn das FrameWork feststeht, beginnt der Designer dessen Grenzen auszureizen, um dem Corporate Design und sonstigen Kundenwünschen gerecht zu werden.

Für typografics liegen die Vorteile solcher vorprogrammierten Raster dennoch auf der Hand:

Listenpunkt  sinkende Produktionskosten, weil weder der Designer, noch der Programmierer das Rad immer wieder neu erfinden muss.
Listenpunkt  guter Schutz vor Hackern durch neueste Technik (wenn sie regelmäßig aktualisiert, geupdatet und angepasst wird!!!)
Listenpunkt  stabile Performance (bei sachgerechter CMS-Pflege)
Listenpunkt  perfekte Darstellung auf jedem internetfähigen Endgerät
Listenpunkt  technisch + optisch stets am Puls der Zeit

Also machen wir mit – für Sie.

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